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Ausgeforscht?

10.01.2020

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ausgeforscht?

Die Öffnung der Partei- und Staatsarchive der ehemaligen DDR war ein für die Geschichtswissenschaften einmaliger, gleichsam (archiv-)revolutionärer Vorgang. In der Folge, so der Historiker Thomas Lindenberger, widmeten sich Historiker*innen aller Forschungsrichtungen dem Thema „DDR“, was dazu führte, dass die Geschichte des kleinen Landes binnen kurzer Zeit und mit großer Wahrscheinlichkeit zur am dichtesten und gründlichsten erforschten Region der Weltgeschichte wurde.[1] Der „Sättigungsgrad“ an Themen, Projekten, Forschungsfragen zur DDR-Geschichte nahm derart Gestalt an, dass regelmäßig die These auftauchte, die DDR sei ausgeforscht. Abgesehen davon, dass die Idee ein Thema, eine Region, ein Phänomen sei ausgeforscht, den Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung widerspricht, trifft sie auch für die Forschungen zur DDR nicht zu.[2] Im Jahr des Mauerfalls lebten knapp 17 Millionen Menschen zwischen Rostock und Suhl. Zwei Generationen wurden im Verlauf der DDR-Geschichte in diesem Land sozialisiert. Seit einigen Jahren werden Rechtsradikalismus und -populismus, Fremdenfeindlichkeit, sowie ein generell mangelndes Demokratieverständnis in den neuen Bundesländern diskutiert. Gleichzeitig sind die Bemühungen allenthalben groß, die „Neuen Bundesländer“ nicht als Summe ihrer Probleme darzustellen. Die DDR ist nicht nur nicht ausgeforscht, sie existiert weiterhin, in Kunst, Literatur und in Filmen, in Erinnerungen und Biografien, in Architektur und Landschaft. Ihre Vergangenheit prägt unsere Gegenwart, selbst derjenigen, die nach 1989 geboren wurden. Daraus wiederum ergeben sich neue Fragen und neue Forschungsprojekte. Denn je weiter sich die Vergangenheit von der Gegenwart entfernt, desto schwieriger wird das Verständnis für die Existenz und Geschichte eines kleinen Landes.


Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatten haben wir beschlossen, statt des üblichen Beitrags zum „Jahrestag“ eine kleine und mit Sicherheit unvollständige, dafür aber spannende Liste mit Texten und Materialien zur DDR-Geschichte zu veröffentlichen. Sämtliche Beiträge sind digital zugänglich und stammen aus den Online-Angeboten des Projektes Zeitgeschichte digital des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung.


Wir wünschen Euch/Ihnen eine spannende Lektüre und uns noch viele offenen Fragen.

Annette Schuhmann


verantwortliche Redakteurin zeitgeschichte|online


[1] Thomas Lindenberger, Ist die DDR ausgeforscht? Phasen, Trends und ein optimistischer Ausblick, in: ApuZ 24-26/2014 vom 3.6.2014. (hier online, zuletzt am 30.9.2020)

[2] Ekhardt Jesse, Das Ende der DDR. Essay, in: ApuZ 33-34 vom 7.8.2015. (hier online, zuletzt am 30.9.20)


Texte und Materialien zur Geschichte der DDR

Im Wintersemester 2018/19, 30 Jahre nach dem Mauerfall, beschäftigten sich Studierende des Masterstudiengangs Public History mit der Sozial- und Kulturgeschichte der DDR. In einem Website-Projekt (geleitet von Annette Schuhmann und Gesine Rodewald) fragten sie: Was ist geblieben?


Entstanden sind außerordentlich spannende Geschichten von Menschen und Dingen drei Jahrzehnte nach dem Ende der DDR.


Zur Website: Was ist geblieben?


 

Zu Beginn des Semesters standen die Studierenden dagegen vor der Aufgabe, kurze Essays zu verfassen. Auch hier wurde nach Spuren der Erinnerung an die DDR gefragt. Die Essays der Studierenden waren spannend und berührend, sie zeugen von einem hohen Maß an Engagement und von Unvoreingenommenheit dem Thema gegenüber. Die Redaktion von zeitgeschichte|online entschied schließlich die Essaysammlung zu veröffentlichen. Das daraus entstandene Dossier: Was bleibt? 22 Gedanken über das, was von der DDR geblieben wurde im Jahr 2019 für den Zeitgeschichte-digital-Preis nominiert, der vom Freundeskreis des ZZF alljährlich vergeben wird.

Archiv Open Memory Box: Die größte Digitalsammlung privater DDR-Schmalfilme

Josephine Eckert und Thomas Köhler und Sophie Lutz und Freya Ziegelitz, Räume voller Erinnerungen.Erfahrungsberichte über ein studentisches Interviewprojekt in der brandenburgischen Provinz, in: Zeitgeschichte-online, September 2020.

Konstanze Soch, (Miss-)Verständnis? Zur Bedeutung des Paketversands zwischen Ost – und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung, in: Zeitgeschichte-online, Dezember 2019.

Ludwig Rauch und Yves Müller, „Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir in Deutschland mit diesem Thema durch wären…“. Ein Interview mit dem Fotografen Ludwig Rauch, in: Zeitgeschichte-online, November 2019.

Anna Kokenge und Laila Stieler, „Jeder Lebenslauf ist es wert, erzählt zu werden“. Ein Gespräch mit der Drehbuchautorin Laila Stieler, in: Zeitgeschichte-online, November 2019.

Henrike Voigtländer, „Rowdy“, „Fußball-Skin“, „Faschist“. Frauen in der Neonaziszene der DDR und die Akten der Staatssicherheit, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2019.

Christoph Schulze, Eine Geschichte der rechtsextremen Kultur. Das Beispiel des Rechtsrocks im Land Brandenburg, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2019.

Niklas Poppe, „Wir sehen heute, dass wir uns das Ganze nach 1989 leichter vorgestellt haben…“. Ein Gespräch mit Ines Geipel über die politische und emotionale Lage in der Bundesrepublik dreißig Jahre nach dem Mauerfall, in: Zeitgeschichte-online, August 2019.

Karl Schlögel, Der 17. Juni und die Krisengeschichte des sozialistischen Systems (Reprint), in: Zeitgeschichte-online, Juni 2019.

Anja Schröter, Geteilt und vereint. Frauenbilder in Ost und West, in: Zeitgeschichte-online, März 2019.

Ned Richardson-Little, The Universal Declaration of Human Rights in East Germany. Socialist Appropriation and


Dissident Contestation, 1948-1989, in: Zeitgeschichte-online, Dezember 2018.

Marcus Böick und Annette Schuhmann, Frontier-Erfahrung im „wilden Osten“. Die Treuhand in den 1990er Jahren. Ein Interview mit dem Historiker Marcus Böick, in: Zeitgeschichte-online, September 2018.

Stephan Stach, Westdeutschland erklärt’s dem Osten. …oder warum die DDR-Geschichte als Erklärungsgrund nicht ausreicht, in: Zeitgeschichte-online, Januar 2018.

Viki Köszegi und Greta Rose Schlenker, Die Geschichte verändern! Kontrafaktisches Spielen und seine Problematik am Beispiel des Brettspiels „Wir sind das Volk!“ (2014), in: Zeitgeschichte-online, Dezember 2017.

Alexander Jacobs und Philipp Jäger, Darf man Republikflüchtlinge erschießen? Der Mauer-Shooter 1378 (km) aus dem Jahre 2010 und die Erinnerung an das geteilte Deutschland, in: Zeitgeschichte-online, Dezember 2017.

Christoph Hauptmann und Gabriele Victoria Schaffner, Bürokratopoly (1983/2014). Warum die Stasi ein Spiel verfolgte*, in: Zeitgeschichte-online, Dezember 2017.

Sina Speit und Jochen Voit, „Willkommen im Designer-Knast!“. Die Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße in Erfurt als Erinnerungsort neuer Prägung*, in: Zeitgeschichte-online, November 2017.

Marion Detjen, Tabubruch und phänomenologische Ähnlichkeiten. Zur Vergleichbarkeit der Fluchthilfe für DDR-Flüchtlinge nach dem Mauerbau und der Schleusertätigkeit heute, in: Zeitgeschichte-online, Januar 2017.

Lisa Städtler, „Alles ganz authentisch, ungeschminkt und fernab von jeder Nostalgie“. Erinnerung an die DDR am Beispiel ostdeutscher Aktfotografie, in: Zeitgeschichte-online, August 2016.

Daniela Münkel und Elke Stadelmann-Wenz, Geheimdienstkonfrontation im Kalten Krieg. Ein Forschungsprojekt beim BStU, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2014.

lko-Sascha Kowalczuk, Die verkannte Revolution. Erinnerungskultur in Deutschland und der 17. Juni 1953, in: Zeitgeschichte-online, Juni 2014.

Thomas Großmann, 17. Juni 1953. “…Unzufriedene Arbeiter kann es nur geben, wenn Partei und Regierung nicht gut gearbeitet haben.”, in: Zeitgeschichte-online, Juni 2013.

Guzel Schafferdt, „Das wahre Vaterland“. Die Ost-West-Migration in der DDR-Propaganda, in: Zeitgeschichte-online, August 2012.

Annette Schuhmann, Beutezug Ost? Die Privatisierung der DDR Wirtschaft in der Kritik, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2010.

Jürgen Danyel, Literarische Abschiede von der DDR, in: Zeitgeschichte-online, März 2009.

Jan-Hendrik Schulz, Die Beziehungen zwischen der Roten Armee Fraktion (RAF) und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in der DDR, in: Zeitgeschichte-online, Mai 2007.

Hans-Hermann Hertle, Zur Zukunft der Aufarbeitung der SED-Diktatur. Die Empfehlungen der Expertenkommission, in: Zeitgeschichte-online, Juli 2006.

Lars Karl, „Von Helden und Menschen…“. Der Zweite Weltkrieg im sowjetischen Spielfilm und dessen Rezeption in der DDR, 1945-1965 (Reprint), in: Zeitgeschichte-online, Mai 2005.

Siegfried Lokatis, Ein heimlicher Stalin-Diskurs in der DDR. Die Zensur sowjetischer Kriegsromane beim Verlag „Volk und Welt“, in: Zeitgeschichte-online, Mai 2005.

Dossiers

Peter Ulrich Weiß (Hg.), Das mediale Erbe der DDR. Einblicke in neue Forschungsprojekte, in: Zeitgeschichte-online, Mai 2020.

Christine Schoenmakers und Jana Stoklasa, Wenn die Vergangenheit zur Ressource wird. Urban heritage in Berlin und Breslau, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2019.

Marcus Böick und Kerstin Brückweh, Weder Ost noch West. Ein Themenschwerpunkt über die schwierige Geschichte der Transformation Ostdeutschlands, in: Zeitgeschichte-online, März 2019.

Annette Schuhmann (Hg.), Was bleibt? 22 Gedanken über das, was von der DDR geblieben ist, in: Zeitgeschichte-online, November 2018.

Alexander Kraus und Christoph Lorke, Einleitung: Unbekanntes 1988. Deutsch-deutsche Perspektiven auf das „Jahr davor“, in: Zeitgeschichte-online, Juni 2015.

Anna Littke und Anja Tack (Hg.), Das Forschungsprojekt Bildatlas: Kunst in der DDR, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2011.

Jürgen Danyel und Árpád von Klimó (Hg.), Pop in Ost und West. Populäre Kultur zwischen Ästhetik und Politik, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2011 (überab. Oktober 2011).


 

Ausstellungen

Michael Dunker, Ein Rückblick – die Ausstellung „1990 – Der Weg zur Einheit“ im Deutschen Historischen Museum Berlin, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2010.

Katharina Lübke, „Stasi“. Die Ausstellung zur DDR-Staatssicherheit, in: Zeitgeschichte-online, November 2011.

Sabine Pannen, Der inszenierte Alltag. Die Ausstellung „Farbe für die Republik“ und der schwierige Umgang mit Auftragsfotografie der DDR, in: Zeitgeschichte-online, Mai 2014.

Anja Tack, Die „pseudodissidentischen Brummkreisel“ der DDR-„Dissidenz“. Die Ausstellung „Gegenstimmen“ im Berliner Gropius-Bau und ihr sprachliches Begleitprogramm, in: Zeitgeschichte-online, September 2016.

Susanne König, Plan oder Planlos? Design in der DDR. Die Sonderausstellung im Museum in der Kulturbrauerei, in: Zeitgeschichte-online, März 2017.

Clemens Villinger, „Fall der Berliner Mauer (dafür sind wir 1989 nicht zu Hause geblieben)“. Künstlerische Positionen zu den Spätfolgen der DDR, in: Zeitgeschichte-online, Juni 2018.

Robert Mueller-Stahl, Unverstellte Einsichten. Über die Ausstellung der DDR-Mode- und Kulturzeitschrift SIBYLLE im Willy-Brandt-Haus, in: Zeitgeschichte-online, Juli 2019.

Robert Mueller-Stahl, Das grelle Grau des Untergangs. Über die Ausstellung Point of No Return im Museum der bildenden Künste Leipzig, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2019.

Rezensionen: Theater, Film und Buch

Andreas Kötzing, Neue Bilder braucht das Land. DDR-Geschichte und Nachwendezeit in aktuellen Filmen, in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2019.

Rebecca Wegmann, Zwischen cineastische Feminismen und staatssozialistischen Utopien. Film als neues Medium weiblicher Selbstermächtigung in Ost und West?, in: Zeitgeschichte-online, Februar 2019.

Anne Chahine, Aus aktuellem Anlass: 28/28 Achtundzwanzig Jahre mit – und ohne Mauer. Power of the Past. Eine ostdeutsche Familiengeschichte, in: Zeitgeschichte-online, April 2017.

René Schlott und Jakob Saß, „Atlas des Kommunismus“ – Experten des Alltags erzählen Geschichten aus der DDR. Theater in der Komfortzone oder politische Bildung für die Nachgeborenen?, in: Zeitgeschichte-online, Februar 2017.

Henrik Bispinck, Zeitzeugenschaft zwischen politischer Unbedarftheit und Instrumentalisierung. Die Geschichte des


Mario Röllig im Kino, in: Zeitgeschichte-online, November 2016.

Annette Leo, Buchenwaldkind. Ein Kommentar zur Neuverfilmung des Romans „Nackt unter Wölfen“ , in: Zeitgeschichte-online, April 2015.

René Schlott, Die Familie. Eine Dokumentation zu den Todesopfern an der Berliner Mauer, in: Zeitgeschichte-online, November 2014.

Jürgen Danyel, Abschied von der DDR. Ein tschechischer Blick auf die Botschaftsflüchtlinge im Palais Lobkowicz, in: Zeitgeschichte-online, September 2014.

Ronald Funke, Von Nazis, Stasiagenten und gestohlenen Identitäten – „Zwei Leben“ von Georg Maas. (Deutschland/Norwegen 2012), in: Zeitgeschichte-online, Oktober 2013.

Thomas Großmann, Alkohol, Kaffee, Erbsensuppe. Marion Brasch erzählt in ihrem sehr persönlichen Roman „Ab jetzt ist Ruhe“, wie eine Familie mit und an der DDR zerbricht, in: Zeitgeschichte-online, April 2012.

Julia Radtke, „Fantasie und Arbeit – Biographische Zwiesprache“ von Iris Gusner und Helke Sander. Gemeinsame Erfahrungen in Ost und West, in: Zeitgeschichte-online, November 2010.

Jens Gieseke, Der traurige Blick des Hauptmanns Wiesler. Ein Kommentar zum Stasi-Film „Das Leben der anderen“, in: Zeitgeschichte-online, April 2006.

Texte aus den Zeithistorischen Forschungen

Kerstin Brückweh, Wissen über die Transformation. Wohnraum und Eigentum in der langen Geschichte der »Wende«, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 16 (2019), H. 1, Druckausgabe: S. 19-45.

Marcus Böick, »Das ist nunmal der freie Markt«. Konzeptionen des Marktes beim Wirtschaftsumbau in Ostdeutschland nach 1989, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 12 (2015), H. 3, Druckausgabe: S. 448-473.

Frank Bösch, Geteilte Geschichte. Plädoyer für eine deutsch-deutsche Perspektive auf die jüngere Zeitgeschichte, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 12 (2015), H. 1, Druckausgabe: S. 98-114.

Christoph Kleßmann, „Deutschland einig Vaterland“? Politische und gesellschaftliche Verwerfungen im Prozess der deutschen Vereinigung, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 8 (2009), H. 1, Druckausgabe: S. 85-104.

Konrad H. Jarausch, »Die Teile als Ganzes erkennen«. Zur Integration der beiden deutschen Nachkriegsgeschichten, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 1 (2004), H. 1, Druckausgabe: S. 10-30.

Docupedia-Zeitgeschichte

Rainer Eckert, Widerstand und Opposition in der DDR.


Von den Forschungen zur Geschichte des Nationalsozialismus zur Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 02.12.2013.

Philipp Ther, 1989 – eine verhandelte Revolution, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 11.02.2010.

Konrad H. Jarausch, Fürsorgediktatur, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 11.02.2010.

Visual History

Gerhard Paul, Das fotografische Werk von Siegfried Wittenburg. Quellen zur Geschichte einer Transformationsperiode, 6.7.2020.

Sebastian Thalheim, Familienfilm in der DDR. Schmalfilmkultur zwischen staatssozialistischem Ideal und Alltagsbildern, 3.10.2017.

Martin Sabrow, Biografische Bildpolitik – Erich Honecker und das zeitlose Herrscherporträt, 20.3.2017.

Christine Bartlitz, Aktfotografie in der DDR. Der Fotograf Klaus Ender im Gespräch, 13.3.2017.

Sophie Kühnlenz, Guten Tag, ich bin der Klassenfeind. Foto-Bestand von Klaus Mehner bei der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 28.11.2016.

Agneta Jilek, ” target=”_blank”>Arbeit im Bild. Die Repräsentation von Arbeit in der staatlich geförderten Autorenfotografie der 1980er-Jahre in der DDR, 17.10.2016.

Annette Schuhmann, Ich will einfach fotografieren und die Dinge nicht verstellen. Ein Interview mit dem Fotografen Ulrich Wüst, 25. April 2016.

Annette Schuhmann, „Archiv-Fieber“- Kunst, Freiheit und Lebensfreude von Emanuel Mathias. Aus dem Brigadebuch-Archiv der Leipziger Baumwollspinnerei, 1. Juni 2015.

Maike Dreckmann und Maja Schubert, Scheinwelten und Publikationsverbot. Ein Interview mit dem Fotografen Ludwig Rauch, 24.8.2014

Annette Vowinckel, Von der DDR in die Welt (und zurück): Thomas Billhardt, 31.3.2014.

Via: https://zeitgeschichte-online.de/editorial/ausgeforscht

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